Presbyteriumswahl 2020

Christa Althoff

Hallo, ich bin Christa Althoff, 50 Jahre, Mutter von 3 Kindern (15, 18, 19 Jahre) und seit 4 Jahren im Presbyterium zuständig für die Kinder- und Jugendarbeit. Dazu gehört die Koordination der Gruppen: Eltern-Kind-Gruppe (leite ich selbst), Aktionen für Grundschulkinder, Konfirmandenarbeit, Nachwuchsmitarbeiter-Ausbilung, Martini-Teamtreff, Offene Tür und Flohmarkt Rund-ums-Kind. Im Jugendausschuss versuche ich mit einigen Jugendmitarbeitern, alles im Blick zu haben, wir organisieren, dass alles wie geplant stattfindet, planen neue Aktionen, etc. Außerdem habe ich vor 2 Jahren den Kindergottesdienst für die Kita-Kids übernommen, an dem seitdem immer mehr Kinder teilnehmen. Seit 2001 komme ich mit meiner Familie regelmäßig zur Gemeinde. Wir haben uns hier sofort wohlgefühlt, haben uns hierhin umpfarren lassen. Unsere Kinder haben von klein auf an den Angeboten für Kinder teilgenommen, sind hier konfirmiert worden, sind auch zu Mitarbeitern hier in der Gemeinde geworden. Und genau das ist mir wichtig: junge Menschen von Anfang an wichtig zu nehmen, sie zu begleiten, damit sie sich hier in der Gemeinde wohl fühlen, Freunde haben, hier einen Platz für sich finden.

 

 

 

Karin Bormann-Voss

Guten Tag, mein Name ist Karin Bormann-Voss, seit 1985 bin ich Mitglied unserer Gemeinde. Von Beruf bin ich Diakonin und arbeite in Bethel. Auch mein Ehemann Michael Voss und unser Sohn Simeon sind in der Gemeinde aktiv. In den vergangenen Jahren war es mir stets wichtig, eine offene Gemeinde zu gestalten, in der die Menschen sich willkommen fühlen. Schwerpunkte meines Engagements sind unterschiedliche geistliche Angebote für Erwachsene. Ich möchte ein Gemeindeleben unterstützen, das sich den Fragen dieser Zeit stellt und aus evangelischer Sicht Antworten findet. Es mir ist sehr wichtig, dass unsere Gemeinde in Zeiten der abnehmenden Kirchenmitgliederzahlen erhalten bleibt. Mit den Gemeindeleitlinien kann ich mich gut identifizieren. Unser Leben und Handeln am Evangelium reflektieren und sich von der Liebe Gottes getragen wissen – wenn uns das weiterhin gelingt, bleiben wir eine lebendige Gemeinde. Im Rahmen meiner Möglichkeiten wirke ich daran gerne mit und freue mich, wenn Sie mir Ihre Stimme geben.

 

 

 

 

Michael Conty

Ich bin 65 Jahre alt, verheiratet und habe mit meiner Frau Dagmar (Lehrerin) drei jetzt erwachsene Kinder, die mittlerweile das Haus verlassen haben und in der sozialen Arbeit und im Gesundheitswesen arbeiten. Seit 2013 wohnen wir in Gadderbaum und gehören zur Martini-Gemeinde. Ich habe Psychologie und Mathematik studiert und arbeitete bis zu meinem Ruhestand im November 2019 fast 40 Jahre in unterschiedlichen Funktionen (als Psychologe, Einrichtungsleiter, Geschäftsführer) in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Ich habe mich bereits früher ehrenamtlich in der Kirche engagiert. So war ich u. a. 10 Jahre Presbyter der Christus- später: Emmaus-Kirchengemeinde in Bielefeld-Senne und habe mich dort u. a. um Fragen der Diakonie und wirtschaftliche Fragen gekümmert. Jetzt im Ruhestand kann ich mir gut vorstellen, meine persönlichen Möglichkeiten und beruflichen Erfahrungen in die Arbeit des Presbyteriums einzubringen. Mir geht es vor allem darum, die Rahmenbedingungen für unsere kirchengemeindliche Arbeit langfristig zu sichern und gemäß der gemeinsamen Ziele weiter zu entwickeln. Hierin kann ich (m)einen Beitrag zu einer lebendigen und fröhlichen Kirche und Gemeinde sehen, wie wir sie hier bei uns in Gadderbaum haben. 

 

 

Stefanie Hauck

Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und Mutter von drei Kindern im Alter von 14, 12 und 3 Jahren. Ich bin Diplom-Pädagogin und arbeite seit 10 Jahren in der Geschäftsführung und pädagogischen Leitung der Familienbildungsstätte Hedwig Dornbusch-Schule e.V. in Bielefeld. Seit unserem Hausbau in Gadderbaum vor 15 Jahren sind wir Mitglied dieser Kirchengemeinde. Unsere Kinder sind hier getauft und z. T. auch konfirmiert, und ehrenamtlich tätig. Wir fühlen uns hier sehr wohl. Mir persönlich gefällt die moderne, offene, zukunfts- und umweltorientierte Ausrichtung der Gemeinde. Ehrenamtlich engagiere ich mich im Elternrat der KiTa Martini, in die unser Sohn seit dem Sommer 2019 geht. Dies ist auch der Bereich, in dem ich gerne als Presbyterin tätig sein möchte. Durch meine pädagogische Ausbildung und Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen kann ich die Gemeinde unterstützen und begleiten. Zudem möchte ich die ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde unterstützen und an wichtigen Beschlüssen zum Wohl der Gemeinde mitwirken, um damit die Zukunft einer lebendigen, offenen und wachsenden Gemeinde sicherzustellen.
 

 

 

Oliver Koch

Ich bin der zur Zeit amtierende Kirchmeister dieser Gemeinde. Aktiv in der Führungsebene bin ich seit 2005. In dieser Zeit habe ich verschiedene Stationen des Gemeindelebens durchlebt, Gemeindefeste organisiert, Jugendgruppen betreut, Konfirmandenarbeit gemacht, das Krippenspiel begleitet etc. Schlussendlich bin ich im Bereich Gebäude und Außenanlagen gelandet, wo es stets einiges zu tun und zu planen gibt.
Mein Ziel ist, diese Gemeinde möglichst modern und zukunftsorientiert aufzustellen und allen einen angenehmen Glaubensort zu schaffen.

 

 

 

Malena Mielke

Die Martini-Kirchengemeinde hat mich, seit ich denken kann, in vielen Lebensabschnitten begleitet. Zunächst als Teilnehmerin, später als Mitarbeiterin für Angebote im Fachbereich Kinder und Jugendliche und im Team für den Konfirmandenunterricht. Neben der Jugendarbeit ist der Gottesdienst ein Bereich, in dem ich mich seit vielen Jahren engagiere und für den ich seit 2017 verantwortliche Presbyterin bin. Die Bewahrung der Vielfältigkeit von lauten und leisen, bunten und bewegenden, kraftspendenden und aufrüttelnden Gottesdiensten liegt mir am Herzen, genau wie die Einbindung von Gemeindemitgliedern, die durch ihre Ideen und ihr Mitwirken viele Gottesdienstfeiern bereichern. Es macht mir großen Spaß und ist mir wichtig, durch Schulungen und Vorbereitungen dazu beizutragen, dass sich das Leben in Martini und auch jede*r Mitwirkende stets weiterentwickeln kann. Ich möchte mich für die Zukunft von Martini dafür einsetzen, dass sich Menschen mit ihren Lebenserfahrungen, Ideen, Talenten und Sehnsüchten weiterhin gerne in das Gemeindeleben einbringen und Martini zu dem machen, was es ist: eine offene, vielfältige, die Beständigkeit schätzende und zugleich zukunftsdenkende Gemeinde. 

 

 

Dorothee Pöld

Ich bin 64 Jahre alt. Nachdem ich viele Jahre Mitarbeiterin in der  Konfir mandenarbeit war, wurde ich 2012 Mitglied des Presbyteriums und war dort zunächst für die  Kinder- und Jugendarbeit tätig. 2016 wechselte ich in die Öffentlichkeitsarbeit und bin dort vor allem für den Gemeindebrief verantwortlich. Als 2. Vorsitzende des Presbyteriums gehöre ich seit 2016 zum geschäftsführenden Ausschuss der Gemeinde. Für die nächsten vier Jahre kann ich mir die Mitarbeit in beiden Bereichen vorstellen. Durch die Leitungsaufgabe habe ich gemerkt, wie bedeutend es ist, einen Blick für die Gesamtgemeinde mit ihren vielfältigen Aufgaben zu haben. Wichtig ist mir, dass wir alles dafür tun, einladende Gemeinde zu sein, in der sich alle willkommen fühlen. Gottesdienste und Gespräche, in denen unsere Persönlichkeit, unser Glaube, unsere Fragen und Zweifel ernst genommen werden, sind für mich der Mittelpunkt des Gemeindelebens. Die Verantwortung darf aber nicht an den Grenzen Gadderbaums enden, die Bewahrung der Schöpfung und der Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit sollte unsere Arbeit insgesamt bestimmen. Dass dies möglich ist und wir mit Freude zusammenkommen und mitarbeiten, dafür möchte ich mich einsetzen.

 

 

 

Thomas Roth

Ich bin 55 Jahre alt und lebe mit meiner Familie seit 2011 in der Martini-Gemeinde. Schätzen gelernt habe ich die Gemeinde vor 20 Jahren anlässlich der Taufe meines Patenkindes. Mich begeistert seither das einladende und ansprechende Klima. Menschen, die neu zu uns kommen, begegnen wir mit Interesse. Zweifelnde werden mit ihren Fragen ernst genommen und am Gemeinschaftsleben unserer Gemeinde beteiligt. Glaubensfragen werden mit Jung und Alt verständlich und alltagstauglich erörtert. Das sind für mich gute Voraussetzungen, um als Kirchengemeinde auch im 21. Jahrhundert attraktiv zu bleiben. Ich möchte unsere Kirchengemeinde dabei verantwortlich unterstützen, damit wir die Herausforderungen der Zukunft meistern können. Dazu kann ich meine Erfahrungen mit unserer Gemeinde, z .B. durch meine Mitwirkung bei Gottesdiensten und Krippenspielen, dem Angebot des „Bibel Teilens“, der Organisation von Ausflügen, meiner Mitarbeit im Ausschuss „Arbeit mit Erwachsenen“ einbringen, genauso wie mein Wissen und meine Kompetenzen als Diakon, Gemeindepädagoge und Gemeindeberater, sowie als Dozent für theologisch-diakonische Bildung.

 

 

 

Nina-Sophie Siekmann

Ich bin 44 Jahre alt. Mit meinem Mann Ingo und unseren Töchtern Junia-Lilith (13) und Eeva-Naja (11) wohne ich im Eggeweg. Ich bin Diakonin, Heilerziehungspflegerin und Kindheitspädagogin mit dem Schwerpunkt musikalische Bildung. Nach langjähriger Tätigkeit in Bethel arbeite ich seit 2014 für die Musikschule Herford und das Netzwerk Kitamusik NRW. Seit 2004 leite ich stellvertretend den Kinderchor Bethel. Der Vorschlag, für das Presbyterium zu kandidieren, kam unerwartet, entsprach aber meinem Wunsch, mich mehr für unsere lebendige Gemeinde zu engagieren. Ich singe in der Band und möchte dazu beitragen, junge Gemeindemitglieder für den Projektchor zu begeistern. Gemeinsam zu singen ist eine wunderbare Gelegenheit, einander kennen zu lernen, sich einzubringen und zu spüren, wie wir zur Freude der Gemeinde und zum Lob Gotten erklingen. Für die Arbeit im Presbyterium liegen mir besondern am Herzen:

 

• Möglichkeiten der Begegnung und des Austausches verschiedener Generationen in Gottesdienst und Gemeindeleben.

• die Kita Martini – mit Rat und Tat, Herz und Hand

• junge Menschen nachhaltig für das Gemeindeleben zu begeistern, sie in bewährte Strukturen einzubinden und ihnen Raum zu geben, ihre Ideen für die Zukunft der Gemeinde zu gestalten.

 

 

Esther Wolf

Ich bin verheiratet, habe 3 erwachsene Kinder und gehöre seit 6 Jahren zur Martinigemeinde. Davor haben wir als Familie in Bethel gelebt. Gearbeitet habe ich in der Erwachsenenbildung und mich in der Zionsgemeinde engagiert. Mehrere Jahre habe ich den Gemeindebeirat geleitet und in der Gruppe der Friedensdekade und dem Besucherdienst mitgearbeitet. Aktiv zu einer Gemeinde zu gehören, eine geistliche Verbundenheit zu gleichgesinnten Menschen zu haben, war mir immer sehr wichtig. In die Martinigemeinde aufgenommen zu sein, dazu zu gehören, ist für mich wie eine neue Heimat gefunden zu haben. Die Offenheit und der Wille, Neues zuzulassen (z. B. neue Lieder, eine andere theologische Sprache zu finden), die Verbundenheit in den Gottesdiensten, all das gibt mir immer wieder das Gefühl – hier bin ich richtig, hier bin ich zu Hause. Ich möchte gerne als Presbyterin mitarbeiten und all das unterstützen, was gemeinschaftsfördernd ist und dem einzelnen Menschen zum Leben verhilft. In der Gruppe des Besuchsdienstes mache ich besondere Erfahrungen durch die Reflektion in diesem Ehrenamt und kann mir gut vorstellen, auch an anderen Stellen mitzuarbeiten.

 

 

Zurück